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Schulprogramm

1. Lehren und Lernen

 

„Bildung und Erziehung soll den ganzen Menschen erfassen. Sie muss versuchen, alle im Kind schlummernden Kräfte zu einem harmonischen Zusammenklang zu entwickeln.“

Gerber

 

1.1. Inhalt der Arbeit

Die Schule zur Lernförderung ist eine allgemeinbildende Schule und unterrichtet Kinder, die unterschiedliche Lernbeeinträchtigungen mit komplexen Bedingungshintergründen aufweisen.

 

Unser Anliegen ist die qualitätsvolle Realisierung des Bildungs- und Erziehungsauftrages unter Berücksichtigung der sonderpädagogischen Erfordernisse der Schüler mit Förderbedarf im Lern- und Leistungsverhalten. Unser Ziel ist es, dass jeder Schüler unserer Schule den Schulabschluss der Förderschule erreicht.

 

Dazu ist es erforderlich, dass von jedem Schüler die zu erbringende Lebenspraktisch Orientierte Komplexe Leistung (LOKL) erfolgreich abgeschlossen wird.

 

Wir wollen die Schüler zur selbstständigen und selbstverantwortlichen Lebensführung befähigen.

 

Das Umsetzen des Lehrplanes erfolgt unter Berücksichtigung des individuellen

Förderbedarfes jedes einzelnen Schülers.

 

Für das erfolgreiche Lernen benötigen die Schüler klare Strukturen innerhalb des Schulalltages und innerhalb jeder einzelnen Unterrichtsstunde.

 

Ein Schwerpunkt in unserer Bildungs- und Erziehungsarbeit stellt die Werteentwicklung dar. Die Lehrer arbeiten einheitlich an der Herausbildung von Grundnormen und Arbeitstugenden.

 

An unserer Schule wird das Klassenleiterprinzip umgesetzt. Den Wochenein- und ausklang gestalten die Klassenlehrer mit ihren Schülern.

 

Das Herausbilden von Ritualen ist eine Möglichkeit, eine ruhige und freudvolle Lernatmosphäre zu schaffen.

 

In zunehmend offenen Unterrichtsformen wird schüler- und handlungsorientiert gearbeitet. Die Rhythmisierung des Unterrichtes orientiert sich in solchen Phasen nicht nur am 45- Minuten- Takt. Dadurch werden Möglichkeiten geschaffen, zusammenhängende Lerneinheiten zu planen und individuelle Lernzeiten der Schüler zu berücksichtigen.

 

Es werden Differenzierungen innerhalb der Klasse, klassen- und klassenstufenübergreifendes sowie fachübergreifendes Lernen eingesetzt. Eine wichtige Rolle spielt der fächerverbindende Unterricht.

 

Eine große Bedeutung kommt dabei dem individuellen und selbstständigen Lernen zu, die Schüler lernen zu lernen. Der Erwerb anwendungsbereiten Wissens ist eng mit der Entwicklung von Lern-, Methoden- und Sozialkompetenz verknüpft.

 

Grundlage der spezifischen Förderung ist die Festlegung des individuellen Förderbedarfes des einzelnen Schülers, der in Klassenstufenkonferenzen jährlich beraten und festgelegt wird.

 

Der Förderunterricht ist auf die ganzheitliche Entwicklung der lernbeeinträchtigten Schüler ausgerichtet und wird klassenübergreifend und leistungsorientiert angeboten. Die umfangreichen Aufgabenstellungen an einer Schule für Lernförderung erfordern ein abgestimmtes gemeinsames Vorgehen aller Lehrkräfte. In Konferenzen wird die gesamte schulische Arbeit organisiert und in hoher Unterrichtsqualität gesichert.

 

Eine Übersicht über Unterrichtsformen, - prinzipien, - organisationen und Qualitätssicherung, die Konzeption LOKL befinden sich im Anhang.

 

„ Lesen ohne Liebe, Wissen ohne Ehrfurcht, Bildung ohne Herzen ist eine der schlimmsten Sünden gegen den Geist“

H. Hesse

 

 

1.2 Guter Unterricht

1.2.1 Umsetzung des Lehrplans ausgehend vom individuellen Förderplan des Schülers

  • Die Förderpläne werden für jeden Schüler vom Klassenleiter unter Mitwirkung der Fachlehrer erstellt und mindestens zweimal jährlich überprüft und fortgeschrieben.
    Sie enthalten

    • Förderziele und –maßnahmen

    • wenn erforderlich, vom Lehrplan abweichende Lernziele

    • Beschlüsse der Klassenkonferenz zu individuellen Bewertungsmaßstäben.

Sie werden den Erziehungsberechtigten sowie den Schülern zur Kenntnis gegeben und erläutert.

  • Konsequente Umsetzung der Konzeption zur Leistungsermittlung und –bewertung (siehe Anhang)

 

 

1.2.2 Offene Zusammenarbeit aller Kollegen

  • gegenseitige kollegiale Hospitationen

  • Fallbesprechungen zu einzelnen Schülern

  • Kurzberichte über besuchte Fortbildungsveranstaltungen in den Lehrerkonferenzen

  • Nutzung der Fachkonferenzen zum Erfahrungsaustausch und zur inhaltlichen Fortbildung

  • gemeinsame Absprachen in Fachkonferenzen

 

 

 

1.2.3 Individuelle Vermittlung der Kulturtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen zum Erwerb von Fachwissen

  • zielgerichtete Fortbildung zu geeigneten Lernmethoden für Schüler mit dem Förderschwerpunkt Lernen

  • inhaltliche und organisatorische Ausgestaltung des Unterrichts

 

 

1.2.4 Entwicklung der Lernkompetenz der Schüler

  • Konsequente Umsetzung der Schulkonzeption zum „Lernen lernen“

 

1.2.5 Entwicklung der Sozialkompetenz der Schüler

  • Nutzung des Förderunterrichts für Sozialtraining;
     

  • Aufarbeiten von Konfliktsituationen mit den beteiligten Schülern/ Klassen

  • Vermitteln von wichtigen Werten für das Zusammenleben in einer Gemeinschaft

  • Einheitliches Handeln nach Schul- und Hausordnung (Anhang)

 

1.2.6. Musisch- künstlerischer und sportlicher Bereich

Wir streben eine enge Vernetzung der Fähigkeiten und Erfahrungen der Kollegen und Schüler in den Bereichen Musik, Kunst, Gestalten mit verschiedenen Materialien und Sport an.

 

Ein bedeutungsvolles Anliegen ist die Ausgestaltung des Schulhauses als Wirkungsstätte.

 

Unsere Schüler sammeln praktische Erfahrungen bei der Gestaltung und tragen stolz und verantwortungsbewusst zum Erhalt bei.

Den Eltern und Besuchern werden somit Profil, Anliegen und Angebote unserer Schule verdeutlicht.

 

Mittels Ausstellungen und Präsentationen der Arbeitsergebnisse, durch Auftritte der Theatergruppe und Mitwirken an Veranstaltungen der Stadt Heidenau wird unsere Schule auch in der Öffentlichkeit bekannt und erfüllt die Schüler mit Stolz.

 

Unsere Schulmannschaften nehmen an Wettkämpfen mit anderen Schulen der Stadt und auf Landesebene teil.

 

Eine Übersicht der Schulhöhepunkte befindet sich im Anhang .

 

1.2.7 Berufsorientierung und -vorbereitung

Alle Schüler werden nach ihrer Schulzeit in Maßnahmen zur Berufsausbildung vermittelt.

 

Die Vorstellung von Berufsbildern ist Bestandteil des Unterrichtes aller Jahrgangsstufen. Um den Schülern den Übergang von der Schule zur Berufausbildung zu erleichtern, arbeiten wir in allen Fächern an dem Erwerb anwendungsbereiten Wissens, der Herausbildung vielfältiger Kompetenzen und der Werteorientierung. In Klasse 5/6 wird regelmäßig der Lebensordner geführt. Ab Klasse 7 arbeiten der Klassenlehrer, Fachlehrer, Lehrer der Berufsvorbereitung sowie die Berufseinstiegsbegleiter an der Vervollständigung des Berufswahlpasses.

 

Zielgerichtete Erfahrungen sammeln die Schüler im Schülerpraktikum. Es gibt an unserer Schule die Möglichkeit zwei Praktika zu absolvieren, zwei Wochen in Klasse 8 und eine Woche in Klasse 9. Wöchentlich arbeiten die Schüler der Klasse 9 im schulpraktischen Tag in einem Betrieb.

 

Durch die enge Zusammenarbeit mit den Eltern, dem BIZ, der Kompetenzagentur, den Berufseinstiegsbegleitern, den Berufsschulen und dem durch die Schule organisierten Bewerbertraining mit externen Kräften von Firmen und weiterführenden Einrichtungen wird unser Anliegen unterstützt.

 

Im Anhang befindet sich die Schulkonzeption Berufsorientierung.

 

Das kleinste Kapitel eigener Erfahrungen ist mehr wert als Millionen fremder Erfahrungen.“

Lessing

 

2. Schulkultur und Kooperation

 

„Nicht nur der Verstand soll geweckt und vervollkommnet werden. Eine solche Schulung des Kopfes bedeutet nichts, wenn sie sich nicht mit der Bildung des Herzens zur Gemeinschaft verbindet.“

Pestalozzi

 

2.1 Toleranz und Achtung

voreinander, Respekt vor Werten, die unsere Schule charakterisieren, sind wesentliche Aspekte unserer Schulkultur. Das heißt für uns, sich gegenseitig zu respektieren, schwächere Schüler zu achten und zu akzeptieren, Fehler zuzulassen und den vielfältigen Kulturen Akzeptanz entgegen zu bringen.

 

  • Teilnahme am Projekt der Stadt Heidenau – „Du kannst mehr als du denkst"
  • Kennen lernen unserer und anderer Kulturen im Unterricht
  • Enge Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern
  • Projekte gegen Gewalt
  • Projekt „Respekt und Co

 

2.2 Erziehung zu einem gewaltfreien, friedlichen Miteinander

Wir schaffen eine kreative Lernatmosphäre durch eine enge Zusammenarbeit von Lehrern und Schülern. Wir halten unsere Regeln und Normen ein und leben unsere Traditionen.

 

Wichtiger Bestandteil der Kooperation ist somit die Einbeziehung

von Partnern zur Gewaltprävention.

 

  • Verständnis füreinander und enge Teamarbeit zwischen Klassenlehrer und Fachlehrer

  • Rhythmisierung und Ritualisierung des Schullebens

  • Durchführung traditioneller Schulveranstaltungen

  • Präventionsveranstaltungen

  • Spiel-Pausenaktionen

  • Organisierte außerunterrichtliche Veranstaltungen,

  • Ganztagsangebote

 

2.3 Unsere Schule als Ort an dem Fehler gemacht werden dürfen

Unsere Schule ist ein Ort, an dem Fehler gemacht werden dürfen und Hilfen zur Bewältigung von Problemen gegeben werden.

 

- Entwicklung einer Fehlerkultur - individuelle Arbeit und

Lösungsstrategien werden erarbeitet und angewandt.

 

Begründete Sach- und Werturteile sollen entwickelt und dargestellt werden. Es wird darauf hingearbeitet, dass Sach- und Wertvorstellungen in Toleranz gegenüber anderen angenommen oder abgelehnt, vertreten, kritisch reflektiert und ggf. revidiert werden.

 

Als Bestandteil der Schulkultur sollen bewährte Traditionen beibehalten und ausgebaut werden.

 

In der Anlage befinden sich eine Zusammenstellung der Bereiche unserer Arbeit und die entsprechenden Ansprechpartner.

 

2.4 Die Schule als Stätte der Diagnostik, Beratung und Begegnung

Um den Schülern mit Lernproblemen helfen zu können und ihnen schnellstmöglich die von ihnen benötigte individuelle Förderung zukommen zu lassen, entwickelt sich unsere Schule zu einer förderpädagogischen Beratungsstätte.

 

Schüler mit Lern- und Leistungsproblemen sollten möglichst früh der Schule zur Lernförderung vorgestellt werden. Dabei hat sich eine Zusammenarbeit mit anderen allgemeinbildenden Grundschulen und Kindergärten bewährt.

 

Ziel der Förderdiagnostik ist die Feststellung des individuellen Förderbedarfs des Kindes. Die Diagnostik wird nach den entsprechenden gesetzlichen Grundlagen durchgeführt. Der Zeitraum für eine Diagnostik wird individuell festgelegt.

 

In verantwortungsvoller Zusammenarbeit aller am Kind Beteiligten wird der Lernort durch einen Förderausschuss festgelegt.

 

3. Professionalität

 

„ Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg.“

Laotse

 

Die fachliche Qualifikation unserer Lehrer stellt eine wichtige Voraussetzung für die Erteilung eines modernen und lehrplangerechten Unterrichts dar.

 

Außer der Nutzung der angebotenen überregionalen und regionalen Fortbildungen des SBA oder SBI werden an der Schule SCHILF Veranstaltungen organisiert.

 

Schwerpunktgebiete:

  •  Didaktik und Methodik des sonderpädagogischen Unterrichts
  •  „Lernen lernen“
  •  Verhaltensauffälligkeiten
  •  Einsatz der Medien
  •  Berufsorientierung

 

Es findet ein regelmäßiger Erfahrungsaustausch zwischen den Kollegen statt.

 

Alle Kollegen arbeiten aktiv in mindestens zwei Fachkonferenzen.

 

Die Zusammenarbeit mit Fachkollegen, Fachpersonal von anderen Einrichtungen im Interesse unserer Kinder ist für uns selbstverständlich.

 

Mehrere Kooperationsverträge sichern eine qualifizierte Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen.

 

4. Arbeit des Fördervereins

 

Förderverein „Offene Tür“ e.V.

der Schule zur Lernförderung „Ernst-Heinrich Stötzner“ Heidenau

 

Wie schon unser Vereinsname sagt, sind unsere Türen weit offen für alle, die bereit sind, das Leben an unserer Schule durch vielfältige Aktivitäten zu unterstützen.

 

Ausschnitt aus der Vereinssatzung: „Der Zweck des Vereins ist die ausschließliche und unmittelbare Förderung von Bildung und Erziehung lernbehinderter Kinder und Jugendlicher. Der Vereinszweck wird insbesondere verwirklicht durch die Verbesserung der Lern- und Ausbildungsbedingungen, Schaffung eines sinnvollen Freizeitangebotes, Hilfe bei persönlichen Schwierigkeiten und Problemen der lernbehinderten Kinder und Jugendlichen.“

 

Vom Verein werden vielfältige Projekte unterstützt:

  • Trägerschaft für Ganztagesangebote der Schule

  • Ausstattung von Unterrichtsräumen (Computer, Spielgeräte, usw.)

  • Durchführung von Schulfahrten

  • Auszeichnung von engagierten Schülern

  • Bereitstellung von Mitteln für Schulfeste, Weihnachtsfeiern. Klassenfahrten u.ä.

  • Organisation von Altstoffsammlungen

  • Organisation und Durchführung von Freizeitveranstaltungen (Schulfasching, Disco, …)

  • Zusammenarbeit mit den Eltern

  • Suche von und Zusammenarbeit mit Sponsoren

  • Teilnahme an Veranstaltungen der Stadt Heidenau (Vereinsmessen, Veranstaltungskalender, Vereinstreffen)

 

Einmal im Jahr findet eine Mitgliederversammlung statt.

Der Vorstand des Vereins wird alle vier Jahre gewählt.

 

5. Management

 

„Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.“

Moliere

 

Um optimale Voraussetzungen für das Lernen an unserer Schule zu schaffen ist das Management von großer Bedeutung. Dazu gehören in erster Linie ein effektiver, transparenter Leitungs- und Führungsstil unter Einbeziehung aller Fachkräfte. Dabei geht es um die Entwicklung von Teamstrukturen, um in differenzierter Form Einfluss auf die Schulorganisation zu nehmen.

 

Verschiedene Arbeits- und Steuergruppen wurden gebildet, welche auf hohem Niveau in vielfältigen Bereichen eine kontinuierliche Arbeit und Entwicklung garantieren.

 

Eine effektive Gestaltung von Konferenzen gehört ebenfalls dazu.

 

Wichtig ist die Organisation des Unterrichtsablaufes. Hierbei steht die Erarbeitung von Grundsätzen zur Stundenplanung und zur Unterrichtsvertretung (Klassenraumprinzip, Fachraumprinzip, Minimierung des Unterrichtsausfalles, Aufsichtsplan....) sowie die Sicherung der Kontinuität bei der Umsetzung besonderer Unterrichtsformen (fachübergreifender und fächerverbindender Unterricht, Förderangebote, Projekte, Theater) im Mittelpunkt.

 

Eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern, besonders mit dem Elternrat, ist für uns eine Grundlage, um der hohen Verantwortung gegenüber den uns anvertrauten Kindern gerecht werden zu können. Die Eltern werden in wichtige Entscheidungen der Schule einbezogen und arbeiten aktiv in der Schulkonferenz mit.

 

Der Schülerrat unserer Schule tagt wöchentlich. Der Schulleiter wird in regelmäßigen Abständen dazu eingeladen. Wichtige Entscheidungen werden vorher im Schülerrat erläutert und besprochen. Vier Schüler des Schülerrats sind Mitglieder in der Schulkonferenz und nehmen an diesen Beratungen teil.

 

6. Schlusswort

 

Das Schulprogramm wird durch fach- und sachspezifische Anlagen (Schuljahresarbeitsplan, Monatsplan, Konzeptionen) ergänzt.

 

In Abstand von fünf Jahren erfolgt eine Evaluation. Das Schulprogramm wird als Ganzes überprüft und überarbeitet. Die im Anhang befindlichen Konzeptionen werden den Erfordernissen entsprechend aktualisiert.

 

Wesentliche Teile erscheinen im Schulporträt der Schule zur Lernförderung „Ernst-Heinrich Stötzner“ Heidenau.

 

Es wird eine große Herausforderung für alle sein, die Inhalte des Schulprogramms mit Leben zu erfüllen.

 

Ziel ist es, den Schüler mit Aufgaben unterschiedlicher Art so zu konfrontieren, dass ihn die Tätigkeit für ihre Lösung in die „Zone der nächsten Entwicklung“ führt.

(Handbuch Förderdiagnostik – Wygotzki).

 

Heidenau, 01.07. 2015


M. Richter-Schwarzenau

C.Jähnert

N. Glöckner

Förderschulrektorin

Elternratsvorsitzende

Schülerrat